Gerhardt Moswitzer-Hewiach

geb.1940 in Maria Lankowitz Steiermark
lebt und arbeitet in Wien - Krieau
 

1970 Vertretung Österreichs mit 58 Werken bei der XXXV. Kunstbiennale in Venedig
 

Arbeitsschwerpunkte: skulpturale Arbeiten aus Stahl, Aluminium und Buntmetallen (z.B. Der Der, Rosenöl-Aquarium, Der König + sein Spiel, Implosione F70, Tanzmaschine 1978-2009); abstrakte Fotografie, Videoarbeiten, Filme: Lehmgrube 1971; Kurzfilme (z,B, Cyber City 2699, Turbo Red/Blue, Schrottmaschine, Elektrosizer 2009);
experimentelle Musik mit präpariertem Saxophon und Stimme (z.B. Vinylrecord: Hewiach-ch-kch-chr-yiiiiiii-tsch, 1982) sowie Computerarbeiten: digitale Skulpturen und Webart; digital erzeugte Sounds und rein digital generierte Hörbilder.
 

Preise:
1966 Preis der Theodor-Körner-Stiftung
1972 Sandoz-Preis
1978 Würdigungspreis für bildende Kunst des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1981 Preis der Stadt Wien für Bildhauerei
1987 Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst
1998 Josef Krainer-Preis
 

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